Versionsübersicht

Neue Funktionen

– Wenn die Grafikdaten von Audio-Objekten fertig erstellt wurden, dann werden diese jetzt gespeichert und beim nächsten Mal direkt von der Festplatte geladen. Dies macht sich am deutlichsten bei langen Videos bemerkbar, weil der Ton erst aus dem Video extrahiert und decodiert werden muss und nicht direkt z.B. als Wave-Datei vorliegt. Bei diesen Videos geht es daher nun extrem viel schneller bis die die Anzeige der gesamten Audio-Grafikdaten in der Timeline sichtbar ist.
– Video-Objekte speichern nun ihre Thumbnails auf der Festplatte, damit sie nur einmal erstellt werden müssen und dann immer direkt geladen werden können. Bei „normalen“ Videos war bisher schon die Erstellung der Thumbnails in der Timeline extrem schnell, aber es gibt auch Videos, bei denen dieser schnelle Lademechanismus nicht funktioniert, und diese benötigen erheblich länger bei der Erstellung der Thumbnails. Mit der Speicherung der Thumbnails ist deren Erstellung nur noch ein einziges Mal erforderlich und ab dann stehen die Thumbnails ohne wahrnehmbare Wartezeit zur Verfügung.
– Die Speicherung von Audio-Grafikdaten und Video-Thumbnails führt beim Öffnen eines komplexen Projekts mit vielen Videos zu einer sehr deutlichen Geschwindigkeitssteigerung und die hohe CPU-Last ist sofort nach dem Laden beendet. Somit steht unmittelbar nach dem Öffnen eines Projekts die gesamte Rechenleistung zum Editieren und Präsentieren zur Verfügung.
– Es gibt einen neuen Menüpunkt „Timeline – Ab Locator verschieben“. Der Tastatur-Shortcut dafür ist „Strg/Command + M“. Dies war bisher der Shortcut von „Zweiten Pool im Fenster öffnen“, dessen Shortcut nun auf „Shift + Strg/Command + M“ geändert wurde.
– Das Verhalten von Keyframes beim Verlängern/Verkürzen von Objekten wurde grundlegend geändert. Wenn der erste bzw. letzte Keyframe sich bereits am Rand des Objekts befindet, dann bleibt er dort auch verankert. Wenn beim Verlängern/Verkürzen Keyframes weggeschnitten werden, so wird der jeweils letzte Keyframe nicht entfernt sondern am jeweiligen Rand verankert.
– Das interne Handling der Verschiebung von Timline-Objekten wurde überarbeitet, um auch in komplexen Situationen zu nachvollziehbaren Ergebnissen zu führen. Dies betrifft besonders Kombinationen von mehreren selektierten Objekten mit „Folgeobjekte verschieben“ und aktivem Crossfade-Modus.
– Der Text mit den Neuerungen im Update-Dialog ist besser lesbar.

Behobene Fehler

– Automatische Updates haben bei der Demoversion nicht funktioniert.
– Beim Erstellen von Video-Thumbnails wurde u.U. Speicher (RAM) verbraucht und nicht mehr freigegeben.
– Die Anzeige von fehlenden Dateien wurde u.U. nur im internen Pool und nicht im separaten Pool im Fenster aktualisiert.
– Wenn bei vertikal gescrollter Timeline Spuren oder Objekte über die erste sichtbare Spur gezogen wurden, dann wurden diese letzten Endes vor der ersten Spur eingefügt.

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Version 1.0.3 für macOS

Version 1.0.3 für Windows

Neue Funktionen

– Es kann ein zweiter Pool in einem separaten Fenster geöffnet werden, welches frei platziert werden kann. Beide Pools können parallel genutzt werden. Zum Öffnen des zweiten Pools gibt es den Menüpunkt „Pool – Zweiten Pool im Fenster anzeigen“ oder den Tastatur-Shortcut „Strg/Command + M“.
– Es gibt einen neuen Kurven-Pool für Kurven und Steuerspuren. Bei bereits bestehenden Projekten muss ein Kurven-Ordner ggf. manuell hinzugefügt werden.
– Kurven und Steuerspuren können per Kontextmenü-Eintrag in den Kurven-Pool kopiert werden und von dort per Drag&Drop Objekten zugewiesen werden.
– Der Kurven-Pool hat auch eine Leuchtpultansicht.
– Der Wert eines Knotenpunkts, der gerade mit der Maus verschoben wird, erscheint in der Infozeile ganz links. Die Anzeige erfolgt in Prozent oder Dezibel je nach Typ des Objekts.
– Beim In-Screen-Editing werden die bearbeiteten Werte live in der Infozeile der editierten Objekte angezeigt.
– Es gibt eine neue Screen-Einstellung, um die Positionswerte beim In-Screen-Editing in der Infozeile der Objekte nicht nur in Pixeln sondern zusätzlich in Prozent anzuzeigen.
– Die Verschiebeschwellen mit Shift-Taste beim In-Screen-Editing für Verschiebungen in nur eine Richtung wurden sehr deutlich (auf Zehntel des bisherigen Wertes) verkleinert. Damit erfolgt das Einrasten beim Editieren mit Shift-Taste sehr viel schneller nachdem die Mausbewegung gestartet wurde.
– Die Bedienung des In-Screen-Editing wurde überarbeitet. Es gibt nun drei Buchstaben-Tasten, die ähnlich wie in der Timeline funktionieren:
– „G“ aktiviert das Einrasten an Positionen, Winkeln, etc. und funktioniert genau wie in der Timeline (gedrückt halten für temporäre Aktivierung und schnell doppelt drücken für dauerhafte Aktivierung).
– „H“ und „V“ begrenzen Verschiebungen horizontal und vertikal.
– Die Standard-Rastpositionen im Screen wurden von 100 Pixel auf praxisgerechtere 10 Pixel reduziert.
– Bild-Objekte mit Alpha-Kanal haben eine neue Einstellung „Alpha ist vormultipliziert“ im Eigenschaften-Panel. Damit kann auf die Darstellung des Alphakanals Einfluss genommen werden. Diese Einstellung wird beim Erstellen von neuen Bild-Objekten automatisch in Abhängigkeit vom Dateiformat gesetzt und kann nachher vom Anwender (falls erforderlich) geändert werden.
– Wenn man Bilder mit Alphakanal in Wings X nutzen möchte, ist TIFF das empfehlenswerteste Format.
– Beim Verlängern/Verkürzen eines Objekts durch Verschieben des rechten Rands wird die Einstellung „Folge-Objekte verschieben“ berücksichtigt.
– Wenn Objekte mit „Links anschließen“ verschoben werden, wird die Einstellung „Folge-Objekte verschieben“ berücksichtigt.
– Die Timeline-Funktion „Lücken selektierter Objekte schließen“ verschiebt nachfolgende Objekte zusammen mit dem letzten selektierten Objekt, wenn die Einstellung „Folge-Objekte verschieben“ aktiv ist.
– WebP-Bilder können verwendet werden.
– Die Objekt-Eigenschaften „Position fixiert“ und „Bei Wiedergabe ignorieren“ sind nun auch im Kontextmenü eines Objekts verfügbar. Ist das angeklickte Objekt zusammen mit anderen Objekten selektiert, dann wirkt dies auf alle selektierten Objekte.
– Es gibt eine neue Pool-Einstellung für die Höhe der Elemente im Ordnerbaum. Damit können diese vergrößert werden, damit das Treffen mit der Maus beim Drag&Drop von Dateien einfacher wird.
– Am Rand eines Objekts liegende Knotenpunkte können nun deutlich leichter mit der Maus gefasst werden.
– Beim Zuklappen von Spurgruppen werden nun optional auch die enthaltenen Objekte deselektiert. Dies kann in den Timeline-Einstellungen geändert werden.
– Beim Öffnen des Vollbildscreens erscheint ein deaktivierbarer Hinweis, mit welchen Tasten-Kombinationen man den Screen wieder schließen kann.
– Aktivierte Toolbar-Buttons erscheinen nun mit gelbem Symbol (wie im Dateibrowser).
– Der eingestellte Pegel eines Audio-Objekts wird in der Infozeile angezeigt.
– Die maximale Größe von Textdateien ist nun auf 10 kB beschränkt.

Behobene Fehler

– Beim Aktualisieren von Datei-Eigenschaften wurden u.U. unnötigerweise Thumbnails neu erstellt.
– Die Einstellung „Breite von Marker-Objekten“ wurde immer als geändert angezeigt.
– Die Schrift von Text-Objekten hatte unter ungünstigen Umständen eine Umrandung.
– Wenn ein Dialog offen ist, können keine Dateien mehr in Pool oder Timeline gezogen werden.
– Bildfelder konnten nicht an Textobjekte ohne Pool-Objekt zugewiesen werden.
– Beim (eigentlich nicht erlaubten) vertikalen Verschieben einer mehrspurigen Selektion von Objekten aus der Timeline heraus konnte es zum Absturz kommen.
– Nach dem Selektieren eines fixierten Objekts wurde die Zeitanzeige in der Infozeile beim Loslassen der Maustaste nicht mehr aufgehoben.
– Das Kontextmenü von Keyframes konnte nur aufgerufen werden, wenn mindestens zwei Keyframes in einer Steuerspur waren.
– Bei aktviertem Einrasten im Screen wurden u.U. andere als die gerade bearbeiteten Werte auf Rastpositionen gesetzt.
– Bei hochformatigen Screens waren die Button-Beschriftungen fürs In-Screen-Editing u.U. nicht lesbar.

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Version 1.0.1 für macOS

Version 1.0.1 für Windows

Erste offizielle Version

Dies ist die erste offizielle Version von Wings X.
Wings X ist ohne Registrierung als Demoversion zeitlich unbegrenzt nutzbar. In der Demoversion befindet sich im Screen ein Wasserzeichen, es können nur die ersten zwei Minuten eines Projekts editiert werden und die Wiedergabe stoppt automatisch nach zwei Minuten. Außerdem sind einige Funktionen wie Projekt-Backup und diverse Export-Methoden nicht verfügbar. Ansonsten eignet sich die Demoversion uneingeschränkt zum Ausprobieren von Wings X.

Neue Funktionen

– Der Start-Dialog wurde überarbeitet und ermöglicht nun die Auswahl des gewünschten Screen-Seitenverhältnisses.
– Doppelklick auf die Zeitanzeige einer Timeline ermöglicht die direkte Eingabe einer Zeit, zu welcher der Locator springen soll. Dabei ist es mit vorangestelltem „++“ oder „–“ möglich, relative Zeiten einzugeben. Beispiel: Eingabe von „++10“ springt von der aktuellen Position aus um zehn Sekunden weiter und „–20“ springt um 20 Sekunden zurück.
– Beim Löschen von zugeklappten Gruppenspuren werden nun auch die in der Gruppe enthaltenen (gerade nicht sichtbaren) Spuren mit gelöscht.
– Wenn beim Zu- oder Aufklappen von Gruppenspuren die Shift-Taste gedrückt ist, werden alle Gruppen zu- bzw. aufgeklappt.
– Die Buttons im Dateibrowser für „Aktualisieren“ und „Eine Ebene hoch“ haben ihr Plätze getauscht.

Behobene Fehler

– Einzelne Timeline-Objekte konnten nur entfernt werden, wenn sie selektiert waren.
– Screen-Trigger blieben bei Rücksprüngen in der Timeline aktiv.
– Das Schachbrettmuster hinter Bildern mit Transparenzen war in der Timeline bei längeren Objekten gegenüber dem Bildinhalt versetzt.
– Beim Verschieben von zugeklappten Spurgruppen ging u.U. die Zuordnung der Spuren zur Gruppe verloren.
– Bei Bildern mit Transparenzen wurde im Preview-Panel u.U. der Alphakanal weiß dargestellt.
– Beim Ziehen von Objekten aus dem Leuchtpult in die Timeline bleibt nun die Position im Leuchtpult auch erhalten, wenn diese vorher mit dem Mausrad verändert wurde.

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Version 1.0.0 für macOS

Version 1.0.0 für Windows

Archiv der Wings X Beta Versionen

Neue Funktionen

– Komplette Crossfades/Überblendungen können verschoben werden, indem die Ränder ohne Shift-Taste mit der Maus gezogen werden. Zum Ändern der Überblendzeit (also zum separaten Verschieben der Ränder) muss die Shift-Taste gedrückt sein.
– Während des Verschiebens von Objekten, Objekträndern und Knotenpunkten werden Einblend-/Ausblend- und Standzeiten in der Infozeile der Objekte angezeigt.
– Bei Rechtsklick in die Infozeile springt der Locator an die angeklickte Stelle, wenn er außerhalb das Maus-Fangradius ist.
– Screen-Trigger sind als eigene Timeline-Objekte verfügbar (Wings X Pro).
– Wenn ein Trigger ausgeführt wurde, erscheint ein entsprechender Eintrag im Log.
– Screen (im Fenstermodus) und Notizfenster bleiben nicht mehr im Vordergrund wenn man in anderen Programmen arbeitet.
– Bilder mit Alphakanal werden in Pool, Preview und Timeline nun mit einem Schachbrettmuster hinterlegt.

Behobene Fehler

– Der Mauszeiger wird nun in Kontextmenüs immer als normaler Zeiger dargestellt.
– Das Erstellen eines neuen Projekts sollte auch unmittelbar nach dem Einfügen vieler Videos in den Pool funktionieren.

Neue Funktionen

– Umstellung der Keyframes auf SmartMove-Charakteristik (wie in Wings 7). Die SmartMove-Eigenschaften der Keyframes werden im Eigenschaften-Panel eingestellt und die Form der Keyframes im Objekt signalisiert die SmartMove-Eigenschaften (links/rechts eckig = linear, links/rechts rund = SmartMove).
– In der Infozeile eines Timeline-Objekts springt der Mauszeiger nun auch beim Anklicken mit der linken Maustate exakt auf den Locator, wenn dieser im Maus-Fangbereich ist.
– Die Steuerung der Timeline bei der Wiedergabe (Pause/Fortsetzen) ist nun auch mit den Tasten „Seite hoch/runter“ möglich, da einige Presenter diese Tasten anstelle der Cursortasten (links/rechts) verwenden.
– Die Objekt-Eigenschaft „Anzeige am Ende beibehalten“ erscheint nun erst, wenn mindestens eine der Eigenschaften „Anzeige in der Vorschau“ oder „Anzeige im Notizfenster“ aktiviert ist.
– Beim Zoomen der Timeline hat nun eine Beibehaltung der Locatorzeit Vorrang vor der Beibehaltung der Bildschirmposition des Locators.
– Der Dialog „Über Wings X“ wurde neu gestaltet.

Behobene Fehler

– Bei Videos ohne Ton wurde in der Timeline eine leere Tonspur angezeigt.
– Beim Export von einem Einzelbild des Screens war das exportierte Bild unter bestimmten Umständen schwarz.

Neue Funktionen

– Die Video-Engine wurde intern grundlegend überarbeitet, um auch ungewöhnliche bzw. fehlerhafte Videos besser nutzen zu können.
– Einzelne Mediendateien können nun aus dem Dateibrowser von Wings X oder aus dem Finder/Explorer des Betriebssystems direkt in die Timeline gezogen werden. So können neue Timeline-Objekte angelegt werden oder Dateien bestehenden Objekten zugewiesen werden.
– Beim Drag & Drop einer Datei vom Finder/Explorer in eine Timeline wird automatisch ein neues Objekt im Pool angelegt und dort auch gleich angezeigt.
– Es gibt eine neue Dateibrowser-Einstellung, um festzulegen, ob beim Drag & Drop einer Datei aus Finder/Explorer in eine Timeline diese Datei im Dateibrowser angezeigt werden soll.
– Es können nun Ordner aus Dateibrowser/Finder/Explorer in den Media-Pool gezogen werden. Dabei wird die gesamte Struktur der enthaltenen Unterordner in den Pool übernommen. Welche Dateitypen (Audio, Bilder, Video, etc.) dabei in den Pool übernommen werden, hängt davon ab, wohin die Ordner gezogen wurden. Wenn sie in einen Pool-Ordner mit einem Typ (Audio, Bilder, Video, etc.) gezogen werden, dann werden nur die Dateien dieses Typs übernommen. Wenn sie dagegen in einen Ordner ohne Typ (z.B. den standardmäßig angelegten Ordner „Pool“) gezogen werden, dann werden alle Dateitypen übernommen.
– Beim Kopieren von Timeline-Objekten über die Zwischenablage wird nun Kopien von gruppierten Objekten eine neue Gruppe zugewiesen.
– Beschriftungen im Audio-Plugin „Stereo Tools“ wurden geändert, um die Funktion klarer zu machen.
– Interne Änderungen Im Start-Dialog sollten sporadische Probleme beim Aufruf von „Letzte Projekte“ und „Favoriten“ umgehen.
– Im Eigenschaften-Panel von Timeline-Objekten sind nun alle Punkte unter „Eigenschaften“ ohne Aufklappen dieser Sektion sichtbar.
– Im Export-Dialog ist die Timeline-Auswahl nur noch erforderlich, wenn mehrere Timelines existieren.
– Unter macOS ist die Maus-Einstellung „Kombiniertes Scrollen“ nun Standard bei neu installiertem Wings X.
– Wenn der Start-Dialog ohne Auswahl geschlossen wird, dann entspricht die Funktion der Auswahl „Projekt erstellen“.

Behobene Fehler

– Bei Mehrkanalton haben u.U. die Audio-Plugins nicht funktioniert.
– Beim integrierten Audio-Plugin „Stereo-Expander“ war beim Preset „Stereo“ die Stereo-Position um 1 Grad verschoben.
– Beim Kopieren von Textobjekten über die Zwischenablage wurde die Farbe ignoriert.

Neue Funktionen

– Timeline-Objekte können nun gruppiert werden. Die Funktionen zum Erstellen von neuen Gruppen und zum Aufheben der Gruppierung befinden sich im Kontextmenü des Timeline-Objekts.
– Timeline-Objekte können für die Wiedergabe deaktiviert werden. Dies wird durch ein Icon („X“) in der Infozeile angezeigt.
– Timeline-Objekte, die im Preview oder Notizfenster ausgegeben werden sollen, haben in der Infozeile nun ein Icon (Textseite), um diese Objekte leichter erkennen zu können.
– Im Eigenschaften-Panel können nun weitere Eigenschaften eines Timeline-Objekts manipuliert werden („Position fixiert“, „Bei Wiedergabe ignorieren“).
– Es gibt einen neuen Menüpunkt mit zugehörigem Toolbar-Button „Timeline – Einrasten an Zeitleiste“. Diese Funktion kann auch über die „G“-Taste bedient werden (analog zur „R“-Taste für das Einrasten an Objekten und Knotenpunkten).
– Beim Umschalten zwischen Leuchtpult- und Listen-Ansicht bleibt das erste selektierte Objekt immer im sichtbaren Bereich.
– Bild-Objekte in der Timeline haben die neue Eigenschaft „Originaldatei verwenden“. Damit können einzelne Bilder bei aktivierter Grafikdaten-Automatik von dieser Automatik ausgenommen werden. Es wird dann immer das Originalbild in voller Auflösung benutzt.
– In der Titelzeile des Screens (im Fenster) wird nun die aktuelle Ausgabegröße angezeigt.
– Bildfelder können im Pool dupliziert werden.
– Trigger können in der Listenansicht des Pools dupliziert werden.
– Es gibt einen neuen Toolbar-Button, um das Standard-Audio-Ducking zu aktivieren. Der Tastatur-Shortcut ist Strg/Command + B (in Anlehnung an Wings 7, wo es die B-Taste war).
– Es gibt ein neues Trigger-Symbol (Ducking.svg) für das Audio-Ducking.
– Die Pool-Spalte mit den Trigger-Aktionen kann nun auch für die Sortierung genutzt werden.
– Es gibt eine neue Einstellung „Timeline – Deckkraft der Marker-Hilfslinien“, mit der die Sichtbarkeit der Marker-Hilfslinien an die eigenen Präferenzen angepasst werden kann.
– Beim Umbenennen von Timelines wird nun auch der Pool aktualisiert, so dass z.B. die Trigger mit Timelinenamen sofort aktualisiert werden.

Behobene Fehler

– Die interne Logik der automatischen Grafikdatenverwaltung hat bei starken Abweichungen vom Screen-Seitenverhältnis (z.B. bei Panoramen) u.U. falsche Grafikdaten-Auflösungen verwendet. Das konnte zu mehr oder weniger unscharfen Bildern im Screen führen.
– Bei Bildern mit eingebetteten Thumbnails wurden diese Thumbnails im Pool u.U. um 90 Grad rotiert angezeigt. Im Screen war die Orientierung dagegen immer korrekt.
– Wenn der Pool durch Anklicken eines Spaltenkopfes umsortiert wurde, dann wurden bei nachfolgendem Drag & Drop mehrerer Objekte u.U. nicht die selektierten Objekte, sondern teilweise andere Objekte verwendet.

Neue Funktionen

– Es gibt drei neue Trigger für Audio-Ducking: „Standard-Ducking (ein/aus)“, „Ducking aktivieren“, „Ducking deaktivieren“.
– In den Audio-Einstellungen kann das Standard-Ducking konfiguriert werden (Absenkung, Abblendzeit und Einblendzeit)
– Aktives Audio-Ducking wird in der Pegelanzeige durch entsprechende gelbe Balken signalisiert.
– Der Anzeigeumfang der Audio-Pegelanzeige wurde auf -60dB (statt -100dB) begrenzt, da kleinere Werte nicht praxisrelevant sind.
– Mehrkanal-Audio ist mit bis zu 8 Kanälen verfügbar (erfordert Pro-Lizenz).
– Die Konfiguration der Audio-Ausgänge wurde vereinfacht.
– Unter Windows können Soundkarten mit ASIO-Treiber verwendet werden. Diese sind auch die Voraussetzung für Mehrkanal-Audio.
– Beim Programmstart wird eine Warnung angezeigt, wenn kein Audio-Ausgang konfiguriert ist.
– In Trigger-Markern werden nun führende Zahlen im Namen ausgeblendet (wie schon bisher im Leuchtpult).
– Bei Timeline-Triggern wurde „— Aktuelle Timeline —“ umbenannt in „— Aktuelle Timeline bei Aktion —“ um klarer zu machen, welche Timeline gemeint ist.
– Bei dem Trigger „Timeline – Zu Marker springen“ wird nun zur Auswahl einer konkreten Timeline aufgefordert.
– Beim Aktivieren einer Timeline per Trigger bekommt diese Timeline nun auch den Tastaturfokus.
– Beim Starten einer einzelnen Timeline per Trigger wird diese Timeline nun automatisch zur aktiven Timeline mit Tastaturfokus.
– Beim Anspringen von Pause-Markern per Trigger bei laufender Timeline wird diese nun pausiert.
– Trigger-Marker mit deaktiviertem Trigger werden bei der Wiedergabe komplett ignoriert, und führen in keinem Fall mehr zu einem Stopp der Timeline am Marker. Bisher wurde nur die eigentliche Trigger-Funktion ignoriert, aber der Timeline-Stopp erfolgte totzdem.
– Dem Trigger „System – Datei öffnen“ können nun Parameter übergeben werden.
– Mit der „X“-Taste können die Bilder von zwei selektierten Bild-Objekten in der Timeline hin und her getauscht werden.
– Die gestrichelte Screen-Umrandung wird bei 100%-Einstellung des Screens nur noch im Edit-Modus angezeigt. Bei normalen Präsentations-Situationen wird also keine Umrandung mehr angezeigt. Man muss also daher die Show nicht erst in den Pause-Modus versetzen, um die Umrandung zu entfernen.
– Bei laufender Wiedergabe bzw. im Pause-Modus kann der Locator mit der Maus nicht mehr durch die Timeline gezogen werden. Ein Springen zu einer beliebigen Stelle durch Anklicken derselben ist dagegen nach wie vor möglich.
– Im Dateibrowser gibt es einen neuen Button zum Aktualisieren der Anzeige, wenn Dateien außerhalb von Wings X geändert wurden.
– Die Schriftfarbe für deaktivierte Einträge wie z.B. die bereits verwendeten Dateien im Dateibrowser ist nun heller für eine leichtere Lesbarkeit.
– Im Info-Dialog kann man sich nun aus der Wings X-Lizenz ausloggen. Es wird dann die lokal gespeicherte Lizenz von diesem Computer entfernt und man muss sich beim nächsten Programmstart neu anmelden. Neben dem Wechsel der Lizenz ermöglicht dies auch, die lokale Lizenz erneut zu erstellen, um dann Wings X für die maximale Zeit von zwei Wochen ohne Internetverbindung zum Lizenzserver nutzen zu können.
– Es gibt eine neue Wiedergabe-Einstellung, mit der man die Anzeige des Notizfensters deaktivieren kann. Dies ist z.B. wichtig, wenn ein Projekt mit Notizfenster-Nutzung auf einem einzigen Ausgabegerät (Monitor, Projektor, etc.) ohne zweiten Monitor für das Notizfenster gezeigt werden soll. Ansonsten würden sich in diesem Fall Screen und Notizfenster u.U. gegenseitig überdecken.

Behobene Fehler

– Beim Trigger „Timeline – Zu relativer Position“ fehlte das Zeiteingabefeld in den Eigenschaften.
– Im Trigger-Pool war die Spalte „Aktion“ immer leer.
– Beim Einfügen von Timeline-Objekten aus der Zwischenablage wurden diese u.U. auch in Gruppenspuren eingefügt.
– Im Multitimeline-Betrieb wurde u.U. die Lautstärke beim Starten einer weiteren Timeline größer.

Neue Funktionen

– Man kann nun Trigger im Pool anlegen (ab Advanced-Lizenz).
– Es gibt eine Leuchtpult-Ansicht im Pool für Trigger.
– Es gibt einen neuen Filter-Tab im Dateibrowser für Trigger-Symbole. Es werden eine Reihe Symbole mitgeliefert und diese können den Triggern in der Leuchtpultansicht zugewiesen werden.
– Die Eigenschaften von Timeline-Objekten zur Anzeige im Notizfenster sind in einen eigenen Bereich „Anzeige“ verschoben worden.
– Die Farbe von Textobjekten wird ins Notizfenster übernommen und der Hintergrund automatisch hell oder dunkel dargestellt.
– Für die Anzeige von Objekten im Notizfenster bzw. Preview gibt es nun die Option, das Objekt am Ende in der Anzeige zu belassen. So kann auch mit einem kurzen Timeline-Objekt eine dauerhafte Anzeige erreicht werde.
– Der neuer Menüpunkt „Export – Textdatei erstellen…“ ermöglicht den Export von Textobjekten in eine Textdatei.
– Neue Einstellung für die Breite von Marker-Objekten in der Timeline.
– Der Audiopegel von Audio- und Video-Objekten ist nun in den Objekt-Eigenschaften einstellbar.
– Die Einstellung für die Grafikdaten sind nun in der neuen Kategorie „Grafikdaten“ zusammengefasst.
– Neu erstellte Pool-Ordner werden sofort selektiert.
– Beim Editieren des Namens eines Pool-Ordners hebt sich evtl. selektierter Text besser vom Hintergrund ab.

Behobene Fehler

– Bei der Nutzung von komprimierten Bildgrafikdaten wurden diese u.U. bei jedem Laden eines Projekts neu erstellt.
– Beim Schließen eines Projekts bei noch laufender Grafikdatenerstellung konnte es zu Abstürzen kommen.

Neue Funktionen

– Es gibt eine automatische Grafikdatenverwaltung für Bilder, die die Nutzung von Grafikdaten abhängig von der aktuellen Screengröße optimiert und so zu minimaler Ressourcen-Auslastung bzw. maximaler Performance im Screen führt.
– Die Einstellung „GPU-Nutzung – Maximale Texturgröße“ wurde ersetzt durch die neue Einstellung der Grafikdatenverwaltung „Screen – Auflösung der Bilder im Screen“ ersetzt.
– Neue Einstellung „Bilder – Grafikdaten komprimieren“ ermöglicht den Speicherplatzbedarf der Grafikdaten auf Kosten der Performance zu minimieren.
– Wenn Originalbilder Thumbnails enthalten, dann werden diese Thumbnails für Wings X verwendet. Dies beschleunigt die Thumbnail-Erstellung je nach Bildgröße um mehrere Größenordnungen. Thumbnails von extrem großen Bildern werden so ca. 500x so schnell erstellt.
– Neue Notizfenster-Funktionen für Textobjekte und Bilder. Achtung: Die Notiz-Funktionen sind nur bei geöffnetem Screen aktiv!
– Neue Einstellungen für Textobjekte und Bilder im Eigenschaften-Panel für die Ausgabe im Screen, in der Vorschau und im neuen Notizfenster.
– Neues frei platzierbares Notizfenster (ab Advanced-Lizenz), das sich bei Ausgabe von Texten/Bildern automatisch öffnet und am Ende von Objekten wieder schließt.
– Die Formatierung (Font, Ausrichtung, etc.) von Textobjekten wird in Vorschau und Notizfenster übernommen.
– Bei Crossfades mit Bildern/Videos wird nun beim linken Objekt die Ausblendung auf null Sekunden gesetzt.
– Bei Textobjekten wird (wie bisher schon bei Audioobjekten) das linke Objekte mit der Crossfadezeit ausgeblendet, weil Textobjekte den anderen Content nicht abdecken und daher sinnvollerweise auch ausblenden.
– Beim Anlegen eines neuen Ordners im Pool kann sofort (also ohne Doppelklick auf den Ordner) der Name editiert werden.
– Beim Erstellen oder Laden eines Projekts wird das Eigenschaften-Panel zurückgesetzt.
– Es gibt eine neue Einstellung „Arbeitsoberfläche – Schriftgröße“. Eine Änderung der Schriftgröße sollte nur in Sonderfällen nötig sein und erfordert nach der Einstellung einen Neustart von Wings X um wirksam zu werden.

Behobene Fehler

– Beim Wechsel vom Vollbildmodus des Screens zum Fenstermodus wurde u.U. die letzte Position nicht mehr hergestellt.
– Der Status der Toolbar-Buttons für das Editieren in der Timeline wurde nach dem Programmstart erst beim ersten Klick in die Timeline aktualisiert.
– Auf der gewählten Spur zum Setzen von Markern mit der „M“-Taste wurden senkrechte Linien bei allen Objekten (und nicht nur bei Markern) angezeigt.
– Beim Schließen des Screens konnte es zu Abstürzen kommen, wenn das Vorladen von Bildern noch nicht beendet war.

Neue Funktionen

– Crossfades können beim Übereinanderschieben von Objekten automatisch erstellt werden. Dabei werden Crossfades zwischen unterschiedlichen Objekttypen bzw. Medientypen automatisch angepasst erstellt. Zum automatischen Erstellen von Crossfades muss der Menüpunkt „Crossfades automatisch erstellen“ aktiviert sein oder die Taste „C“ gedrückt sein.
– Bei Audio-Crossfades ergeben jetzt lineare Kurven einen Crossfade mit gleichbleibender Leistung (unter der Annahme nicht korrelierter Samples).
– Die Objektränder werden bei aktivem Crossfade weiß (statt grau) dargestellt.
– Völlig neue Tastenbelegung in der Timeline. Statt der Umschalttasten (z.B. Alt/Option für vertikales Verschieben) und Toolbarbuttons/Menüpunkten gibt es ab sofort eine neue Tastenbelegung, bei der Buchstabentasten als Umschalttasten dienen (ähnlich wie in Wings 7). Damit gibt es viel mehr Möglichkeiten und man kann sich die Buchstaben viel leichter merken als die Umschalttasten oder sogar Kombinationen davon. Aktuell sind folgende Buchstaben belegt:
– V -> Vertikales Verschieben
– C -> Crossfades automatisch erstellen
– F -> Folgeobjekte verschieben
– R -> Rasten an Objekten und Knotenpunkten/Keyframes
– T -> Verschiebetransparenz der Objekte aktivieren
– Jeder dieser Modi ist nur so lange aktiv, wie die entsprechende Taste gedrückt gehalten wird.
– Die Timeline-Menüpunkte „Crossfades automatisch erstellen (C)“. „Folgeobjekte verschieben (F)“, und „Einrasten an Objekten und Knotenpunkten (R)“ sind nun per Tastatur-„Doppelklick“ der zugeordneten Tasten umschaltbar.
– Wenn mehrere Bilder aus dem Pool in die Timeline gezogen werden, entstehen automatisch Crossfades, wenn der Menüpunkt „Timeline – Crossfades automatisch erstellen“ aktiviert ist.
– Wenn mehrere Bilder auf einer Spur selektiert sind, können diese per Kontextmenüpunkt „Mit Standardzeiten überblenden“ so arrangiert werden, als wären sie aus dem Pool in diese Spur gezogen worden. Es werden dabei die eingestellten Standardzeiten (Dauer und Überblendzeit) für Bilder genutzt.
– Timelines können dupliziert werden.
– Selektierte Objekte haben gelbe Ränder, damit Anfang/Ende beim Verschieben leichter erkennbar sind.
– Dateien mit der Endung m2ts werden als Videodateien akzeptiert.
– Bei Video- und Audio-Objekten bleibt nun der gewählte zeitliche Ausschnitt erhalten, wenn dem Objekt ein anderes Pool-Objekt zugewiesen wird und die Länge des neu zugewiesenen Pool-Objekts dafür ausreicht.
– Bei Videos mit mehreren Tonspuren (z.B. für Sprachversionen) kann die gewünschte Spur für die Wiedergabe in der Eigenschaftentabelle ausgewählt werden.
– Bei Videos ohne Bitraten-Angabe im Videostream wird nun stattdessen die Gesamtbitrate im Pool angezeigt.
– Relative Sprungmarker können nun mit der Tastenkombination „Alt/Option + M“ gesetzt werden.
– Es gibt eine neue Einstellung „Timeline – Standardzeit für relative Sprungmarker“.
– Fehlende Dateien werden im Leuchtpult gedimmt dargestellt, damit sie besser auffallen.
– Neue Screen-Einstellung „Verschieben von Objekten überall zulassen“. Damit kann das Verschieben von Objekten beim In-Screen-Editing im ganzen Screen gestartet werden.
– Beim Anklicken von Audio-Objekten im Pool wird die Hüllkurve im Preview angezeigt.
– Die Pool-Einstellung „Medienvorschau – Videos und Audiodateien automatisch wiedergeben“ wurde entfernt. Stattdessen wird nun bei Einfachklick im Pool ein Thumbnail (bei Bild/Video) bzw. die Hüllkurve (bei Audio) angezeigt und bei Doppelklick wird die Wiedergabe von Audio/Video-Objekten direkt gestartet.
– Neue Screen-Einstellung für Problemfälle unter Windows, wo der Screen auf Multimonitor-Systemen u.U. einfriert. Es kann mit dieser Einstellung auf einen alternativen Modus gewechselt werden, der dieses Problem umgeht.
– Wenn nach dem Anlegen eines neuen Projekts der Screen im Fenster geöffnet wird, ist dessen Größe auf 600 Pixel beschränkt, damit er nicht den ganzen Bildschirm überdeckt.
– Beim Backup eines Projekts wird auch die Original-Datei des Projekts in der Zip-Datei „OriginalProject.zip“ gesichert.
– Der Aufruf des Dateiauswahldialogs beim Export wird intern anders abgewickelt, um die Kompatibilität zu alten macOS-Versionen zu optimieren.

Behobene Fehler

– Beim Drag & Drop von Bildfeldern wurden in den Spuren u.U. fehlerhafte Ziel-Markierungen angezeigt.
– Beim Suchen von fehlenden Dateien wurden die Thumbnails erst nach erneutem Laden des Projekts geladen bzw. erstellt.
– Beim Export von Video und Audiodateien gab es Fehler im exportierten Ton, wenn im Projekt Audio-Plugins verwendet wurden.
– Im Start-Dialog war u.U. ein falscher Modus-Button selektiert.
– Der Start-Dialog wurde u.U. unter Windows zweimal hintereinander angezeigt.
– Beim Einfügen von Objekten aus der Zwischenablage in die Timeline wurde der Wert in der Spalte „Benutzt“ im Pool nicht aktualisiert.
– Bei Keyframes mit dynamischer Charakteristik trat u.U. ein Wertesprung auf, wenn der Locator exakt auf dem roten Anfasser positioniert wurde.
– Der Start-Dialog erscheint nun immer über dem Hauptfenster.
– Auf ganz vereinzelten Windows-Rechnern ist im Multimonitor-Betrieb u.U. der Screen eingefroren.
– Wenn alle fehlenden Pool-Objekte entfernt wurden, blieb der oberste „Pool“-Ordner u.U. rot eingefärbt, obwohl es keine fehlenden Dateien mehr gibt.

Neue Funktionen

– Es gibt eine neue Funktion zum Sichern von kompletten Projekten als Backup in einen leeren Ordner („Extras – Projekt-Backup erstellen…“). Das Backup erfordert die Angabe eines leeren Zielordners mit ausreichend Speicherplatz. Wings X löst dann beim Backupvorgang alle eventuellen Konflikte mit doppelten Datei- und Ordnernamen vollautomatisch. Beim Backup wird im Zielordner die (virtuelle) Ordnerstruktur des Pools erstellt.
– Die Namen der Pool-Ordner dürfen nur noch Zeichen enthalten, die auch in Dateinamen zulässig sind.
– Bei fehlenden Dateien im Pool wird nun der gesamte betroffenen Ordnerbaum rot dargestellt, so dass man immer genau informiert ist, wo noch Dateien fehlen.
– Fehlende Dateien können gesucht werden. Sobald man eine fehlende Datei in einem anderen Ordner lokalisiert hat, versucht Wings X mit dieser Information auch alle anderen fehlenden Dateien zu finden.
– Timeline-Objekte werden beim Verschieben optional transparent, so dass man darunter liegende Objekte während des Verschiebens sehen kann.
– Neue Timeline-Einstellung zur Anpassung der Verschiebetransparenz an die eigenen Vorlieben.
– Timeline-Objekte können optional dauerhaft (also nicht nur beim Verschieben) transparent dargestellt werden, um überdeckte Objekte und Kurven erkennen zu können.
– Neue Timeline-Einstellung mit Live-Update zur Aktivierung und Einstellung der allgemeinen Deckkraft von Objekten.
– Kopieren/Ausschneiden/Einfügen von Objekten über die Zwischenablage funktioniert nun auch über die Tastatur-Shortcuts Strg/Command + C, X, V. Dabei fügt Strg/Command + V die Objekte der Zwischenablage in neue Spuren unterhalb der bestehenden Spuren an der aktuellen Locator-Position ein.
– Die Werte von Keyframes können über die Zwischenablage kopiert und eingefügt werden. Dabei hat jeder Keyframe-Typ (Position/Zoom, Rotation und Farbe) eine eigene Zwischenablage.
– Es gibt neue Funktionen im Kontextmenü von Timeline-Objekten: „Links anschließen“ und „Rechts anschließen“.
– Timelinespuren haben einen neuen Kontextmenüpunkt zum Schließen der Lücken zwischen selektierten Objekten.
– Die Abdunklung von deaktivierten Spuren kann nun in den Timeline-Einstellungen getrennt für Spuren und Gruppenspuren mit Live-Update eingestellt werden.
– Die Beschriftung der Gruppenspuren wird im deaktivierten Zustand nicht mehr abgedunkelt, damit eine optimale Lesbarkeit in jedem Zustand gegeben ist.
– Beim Zoomen mit dem Mausrad in Timeline und Leuchtpult wird mit gedrückter Alt/Option-Taste die Standard-Einstellung wiederhergestellt.
– Neuer Asynchron-Loop für Audioobjekte „Asynchron-Loop 3 (gesamte Datei)“ wie in Wings 7.
– Neuer Asynchron-Modus („bis Dateiende“) für Audioobjekte. Bei diesem Modus wird die Audiodatei von der gewählten Stelle am Beginn des Objekts bis zum Dateiende einmal (also ohne Loop) abgespielt. Dabei ist die Dauer des Objekts egal. Man kann also auch mit einem kurzen Objekt im Pause-Modus eine beliebig lange Audiodatei wiedergeben. Da der neue Modus zwischen die bestehenden Modi geschoben wurde, ist bei bestehenden Projekten mit geloopten Audioobjekten eine erneute Einstellung des Asynchron-Modus nötig.
– Neue Einstellung „Timeline – Spurnamen – Neue Spuren automatisch benennen“ für die automatische Vergabe von Spurnamen für neue Spuren. Dies war bisher der Standard, und ist daher nun per Default aktiviert.
– Das Einrasten in der Timeline ist nun auch beim Einfügen von neuen Objekten aus dem Pool aktiv.
– Die Einstellung der Ebenen für die Multitimeline-Wiedergabe wurde geändert. Statt den Ebenen 0 bis 10 stehen nun die Ebenen -5 bis +5 zur Verfügung. Standard-Ebene neu angelegter Timelines ist die Ebene 0. So kann man leichter in beide Richtungen von der Standard-Ebene abweichen. Außerdem wurde die Reihenfolge im Kontextmenü invertiert, so dass die Anordnung im Kontextmenü dem Ergebnis im Screen entspricht (Ebenen mit größeren Zahlen liegen über den Ebenen mit kleineren Zahlen).
– Im Dateibrowser haben die Ordner und Dateien ein Kontextmenü, mit dem man das angeklickte Element im Explorer/Finder anzeigen lassen kann.
– Das Kontextmenü zum Erstellen von Unterordnern im Pool wurde klarer gestaltet.
– Das Verhalten beim Scrollen im Leuchtpult fühlt sich nun mit der Apple Magic Mouse natürlicher an. Dazu muss die Einstellung „Benutzeroberfläche – Multi-Touch-Maus“ aktiviert sein.
– Beim Öffnen der Einstellungen wird nun das Eigenschaften-Panel geleert, da es u.U. durch die Änderung der Einstellungen ungültig wird.

Behobene Fehler

– Beim Zoomen von Timelines mit dem Mausrad werden nun die Zustände der Zoom-Buttons in der Toolbar aktualisiert.
– Im Protokoll fehlte die Übersetzung für den Eintrag zum In-Screen-Editing.
– Der Ton bei exportierten Videos war u.U. asynchron zum Bild.
– Im Start-Dialog war beim Öffnen unabhängig vom Modus immer nur der erste Button aktiv.
– Stummgeschaltete Audiospuren haben u.U. beim Starten einen kurzen Knackser produziert.
– Beim Verschieben von Objekten auf andere Spuren wurden die Objekte u.U. nicht an die gewünschte zeitliche Position positioniert.
– Bei Multitimeline-Projekten wurde u.U. im Timeline-Tab die Ausgabe-Ebene nicht angezeigt.

Neue Funktionen

– Es gibt eine automatische Überprüfung auf Software-Updates, die in „Einstellungen – Allgemein“ konfiguriert werden kann (Intervall von 1 bis 30 Tage oder deaktiviert).
– Timeline-Objekte können über die Zwischenablage kopiert werden.
– Einzelne Timelinespuren können dupliziert werden.
– Timelines können nun mit Strg/Command + Mausrad gezoomt werden.
– Die Schrittweite beim Zoomen der Timeline ist nun deutlich feiner.
– Beim Klick in Kurven und Steuerspuren mit der linken Maustaste wird der Locator an die Mausposition gesetzt.
– Im Leuchtpult funktioniert das Zoomen nun analog zur Timeline mit Strg/Command + Mausrad (statt bisher Shift + Mausrad).
– Neuer Menüpunkt „Export – Einzelbild erstellen…“ speichert Screen-Inhalt an der aktuellen Locator-Position. Der Screen muss dafür nicht offen sein.
– Beim Export von Einzelbildern und Bildsequenzen haben die Bilder nun das sRGB-Farbprofil.
– Der Export-Dialog bietet nun nach dem Export zwei Buttons: „Schließen“ und „Datei anzeigen“.
– Der Export-Dialog merkt sich die Parameter getrennt für jeden Export-Type (Audio, Einzelbild, Bildsequenz, Video).
– Der Menüpunkt „Timeline – Folgeobjekte verschieben“ hast jetzt den griffgünstigen Tastatur-Shortcut „Strg/Command + E“.
– Marker haben im Eigenschaften-Panel keine Einstellung mehr für „Dauer“.
– Die Einstellung „Screen – Beim Editieren – Maximale Deckkraft für editierte Objekte einstellen“ ist nun standardmäßig deaktiviert.
– Die Einstellung „Screen – Deckkraft-Änderungen – Deckkraft nur bei gedrückter Maustaste modifizieren“ ist nun standardmäßig aktiviert.
– Die Einstellung „Screen – Darstellung ohne Bildfeld“ wird nun im Projekt gespeichert.
– Internes Handling von Mausklicks und Zeiten in Kurven und Steuerspuren überarbeitet.
– Das Anfassen zum Verschieben von Objekträndern ist auch bei den Steuerspuren möglich.
– Der Protokoll-Eintrag beim In-Screen-Editing wurde klarer formuliert.
– Bei einem neu angelegten Projekt erscheint der Screen beim ersten Aufruf im Fenster deutlich kleiner, damit er nicht die ganz Programmoberfläche verdeckt

Behobene Fehler

– Videos ohne Ton hatten trotzdem im Timeline-Objekt eine Lautstärkekurve.
– Änderungen an Bildfeldnamen wurden nicht in den Spurkopf übernommen.
– Die Brennweite des Screens wurde beim Laden eines Projekts nicht sofort wirksam, sondern erst nach Aufruf des Einstellungen-Dialogs.
– „Links/rechts abschneiden“ von Objekten per Kontextmenüpunkt konnte zu Fehlern in Kurve und Steuerspuren führen.

Behobene Fehler

– Die Video-Wiedergabe war in Version 0.9.5 für Videos mit bestimmten Eigenschaften nicht möglich.

Neue Funktionen

– Der Video-Export wurde intern komplett überarbeitet. Es werden jetzt intern die optimalen Codecs je nach Verfügbarkeit automatisch ausgewählt und jeweils spezifisch konfiguriert.
– Auch unter Windows ist nun der Export von H.265-Videos verfügbar.
– Es stehen beim Video-Export (je nach Lizenz) zusätzliche Video-Codecs zur Verfügung: MPEG-1, MPEG-2, Google VP8, Google VP9, Apple ProRes 4:2:2 und Apple ProRes 4:4:4:4.
– Neben MP4 und Quicktime (mov) ist nun auch Matroska (mkv) als Containerformat verfügbar.
– Während des Video-Exports werden Informationen wie Geschwindigkeit und Restdauer angezeigt.
– Die zuletzt verwendeten Export-Einstellungen bleiben auch beim Beenden von Wings X erhalten.
– Der Name einer Spur kann nur noch in der Eigenschaften-Tabelle geändert werden. Das Ändern per Doppelklick auf den Namen hat ein Anfassen der Spur an dieser Stelle verhindert, was bei niedrigen Spuren dazu führte, dass sie nicht markiert oder verschoben werden konnten.
– Beim Einfügen einer neuen Spur zwischen bestehende Spuren wird die neue Spur an der angeklickten Stelle erstellt (und nicht am Ende angehängt).

Behobene Fehler

– Unter Windows mit aktiver Anzeigeskalierung konnten Objekte beim Anklicken um einen Pixel verrutschen.
– Beim Ändern der Höhe mehrerer selektierter Spuren wird nun zwischen Gruppenspuren und normalen Spuren unterschieden.
– Beim Videoexport konnte die Ausgabe u.U. stocken und dabei ein Frame verloren gehen.
– Das Installations-Programm für Windows hat beim Update von Wings X unter „Systemsteuerung – Programme“ die Einträge älterer Versionen nicht entfernt. Diese können jedoch manuell entfernt werden.

Neue Funktionen

– Die Tastatur-Shortcuts zum Öffnen des Screens haben sich unter Windows geändert, damit die F-Tasten für die kommenden Trigger frei sind. Der Shortcut „F5“ (Vollbild-Screen) wird durch „Strg+P“ ersetzt. Und „Strg+F5“ (Screen im Fenster“) wird durch „Shift+Strg+P“ ersetzt. Unter macOS hat Wings X diese neuen Shortcuts von Anfang an gehabt, somit erfolgt dort keine Änderung.
– Die Tastatur-Shortcuts der Menüeinträge wurden überarbeitet und erscheinen nun in der jeweils eingestellten Sprache und in normal großer Schrift.
– Es gibt eine Tabelle der Tastatur-Shortcuts auf der Wings X Website.
– Es gibt einen neuen Menüpunkt/Toolbar-Button zur Anzeige der Tastatur-Shortcuts.
– Im Pool ist die Summe der Spaltenbreiten nicht mehr auf die Fensterbreite beschränkt. Man kann also jede Spalte auch auf kleineren Monitoren in die Breite ziehen und hat dann am unteren Rand einen horizontalen Scrollbalken.
– Die Timeline kann (wie in Wings 7) mit Links+Rechts-Mausklick gestartet werden.
– Es gibt eine neue Einstellung unter „Timeline“ zum Stoppen der Wiedergabe bei Mausklick.
– Eine pausierende Wiedergabe kann nun auch mit der Return/Enter-Taste fortgeführt werden.
– Der Menüpunkt „Extras – Ordner anzeigen – Autosave“ zeigt nun den Autosave-Ordner des aktuellen Projekts an, wenn dieser existiert.
– Das Kurvenband in Objekten ist zur besseren Erkennbarkeit nun deutlich heller.
– Die Informationen einer Gruppenspur werden auch bei aufgeklappter Gruppe angezeigt
– Beim Selektieren von Timeline-Objekten aus dem Pool/Leuchtpult werden nun ggf. Gruppenspuren aufgeklappt und die Timeline vertikal gescrollt, um die Selektion in den sichtbaren Bereich zu holen.
– Es gibt eine neue Einstellung unter „Pool“ um beim Selektieren von Timeline-Objekten in die Mitte (statt an den Anfang) eines Objekts zu springen.
– Das Zeitfenster für den RMS-Pegel in der Audio-Pegelanzeige ist nun einstellbar von 10 ms bis 1000 ms. Der Defaultwert ist 300ms.
– Es gibt einen neuen Menüpunkt „Pool – Datei-Eigenschaften aktualisieren“, um Pool-Objekte bei geänderten Dateien zu aktualisieren.
– Im Pool (in Liste und Leuchtpult) können die Datei-Eigenschaften einzelner Objekte per Kontextmenü aktualisiert werden.
– Unbenutzte Pool-Objekte können per Kontextmenü eines Pool-Ordners entfernt werden. Diese Aktion wirkt auch auf alle Unterordner des angeklickten Ordners.
– Bildfelder können in die Timeline (in den leeren Bereich oder zwischen die Spuren) gezogen werden. Es werden dann neue Spuren mit den zugewiesenen Bildfeldern erstellt. Dies funktioniert auch für mehrere Bildfelder (z.B. einer Bildfeld-Matrix) auf einmal.
– Es nicht mehr möglich, einen Pool-Ordner zu verschieben, während man dessen Namen ändert.
– Das Einrasten in der Timeline ist nun auch für Knotenpunkte und Keyframes verfügbar.
– In der Timeline erscheinen transparente senkrechte Linien an den Positionen der Marker in der Spur, die für die Erstellung von Markern per Tastatur ausgewählt ist.
– Es gibt einen neuen Menüpunkt/Toolbar-Button „Timeline – Folgeobjekte verschieben“.
– Im Pool ist nun das Entfernen von Objekten nicht nur per Entfernen-Taste sondern auch per Kontextmenü möglich.
– Bei senkrechten Kurvenverläufen wird nun der letzte Punkt für den Wert herangezogen. Praktisches Beispiel: Ein Bild mit harter Einblendung ist nun schon exakt am Beginn voll sichtbar.
– Der Start-Dialog merkt sich seinen Zustand und erscheint beim nächsten Programmstart im selben Modus.
– Die Beschriftung der Dateiauswahl im Export-Dialog wurde klarer gestaltet.
– Im Start-Dialog haben die Screen-Presets auch die Angabe des Seitenverhältnisses.
– Im Leuchtpult fühlt sich das Zoomen mit gedrückter Shift-Taste mit der Apple MagicMouse nun wesentlich natürlicher an.
– Bei einem Doppelklick auf einen Knotenpunkt oder Keyframe wird nun das Eigenschaften-Panel geöffnet.
– Dateien mit der Endung „vob“ werden nun als Videodateien akzeptiert.

Behobene Fehler

– Der letzte/einzige Punkt einer Keyframespur kann nicht mehr gelöscht werden.
– Wenn der Screen bei der Wiedergabe leer war, wurde u.U. die gestrichelte Begrenzung sichtbar.
– Beim Selektieren von Timeline-Objekten aus dem Pool/Leuchtpult wurden diese in deaktivierten Spuren zwar selektiert aber der Locator wurde nicht dorthin gesetzt.
– Die Einstellung „Video – Position des Preview-Frames“ war nicht korrekt beschriftet.

Neue Funktionen

– Während der Wiedergabe ist die Steuerung per Funkfernbedienung (z.B. Logitech Presenter, Jade Presenter, …) möglich.
– Gruppenspuren haben einen neuen Button zum Aktivieren/Deaktivieren aller enthaltenen Spuren.
– Gruppenspuren zeigen in zugeklapptem Zustand die Anzahl der Spuren, der aktiven Spuren und der selektierten Spuren an.
– Neue Einstellung unter „Timeline“ um festzulegen, ob Spuren beim Zuklappen von Gruppenspuren deselektiert werden sollen. Per Default ist diese Option aktiv.
– Beim InScreen-Editing kann durch Drücken der Ctrl-/Command-Taste das Anlegen einer entsprechenden Steuerspur erzwungen werden (falls diese noch nicht existiert).
– Neue Einstellung unter „Screen“ ermöglicht die Umrandung des Screens nur beim Editieren anzuzeigen.
– Der Farbselektor hat nun 32 (statt 16) Felder für benutzerdefinierte Farben.
– Das Zoom-Verhalten des Screens (mit gedrückter P-Taste) wurde so geändert, dass die Charakteristik auch mit der Apple MagicMouse als natürlich empfunden wird.
– Beim Verschieben von Objekten rastet der Mauszeiger nun immer am Anfang/Ende eines Objekts (unabhängig von der Einstellung „Einrasten in Timeline“).
– Textdatei-Objekte im Pool werden beim Laden eines Projekts aktualisiert.
– Wenn bei der Lizenzierung ein Fehler auftritt, werden die zugehörigen Dateien entfernt, damit der nächste Versuch nicht dadurch beeinträchtigt wird.
– Der Dialog für Software-Updates wurde vergrößert.
– Dateien mit der Endung „m4v“ werden nun als Videodateien akzeptiert.
– Dateien mit der Endung „m4a“ werden nun unter macOS als Audiodateien akzeptiert.
– Dateien mit der Endung „wma“ werden nun unter Windows als Audiodateien akzeptiert.
– Ein Doppelklick auf einen Spurkopf zeigt die Eigenschaften der Spur im Eigenschaften-Panel an.
– Die Einstellung „Standard-Überblendzeit“ wurde in „Standard-Einblendzeit“ umbenannt, damit die Funktion klarer wird.
– Neue Einstellung unter „Bilder“ ermöglicht, Bildobjekte standardmäßig mit der Einblendzeit auszublenden. Per Default ist diese Option deaktiviert.
– Neue Einstellung unter „Text“ ermöglicht, Textobjekte standardmäßig mit der Einblendzeit auszublenden. Per Default ist diese Option aktiv.
– Neue Einstellung unter „Audio“ legt fest, ob der Plugin-Dialog beim Hinzufügen eines Plugins geöffnet wird. Per Default ist diese Option aktiv.
– Neue Einstellung unter „Audio“ um festzulegen, ob alle verfügbaren Plugins beim Programmstart gesucht und eingebunden werden sollen. Per Default ist diese Option aktiv.
– Im Pool wird nun bei Videos auch die Audio-Samplingfrequenz angezeigt.

 

Behobene Fehler

– Der Dateiauswahl-Dialog erschien immer in englischer Sprache.
– Beim Selektieren von Spuren ist der Mauszeiger in die Timeline gesprungen.
– Beim Ändern der Spurhöhe ist der Mauszeiger in die Timeline gesprungen.
– Die Sonderzeichen für die Tastatur-Shortcuts im Menü wurden unter macOS u.U. falsch dargestellt.
– Beim Ändern der Objektdauer per Eigenschaften-Panel wurden objektinterne Daten korrupt.

Neue Funktionen

– Die Spuren können in der Advanced- und Pro-Lizenz mit auf- und zuklappbaren Gruppenspuren flexibel organisiert werden
– Die Farbe von Gruppenspuren kann im Eigenschaften-Panel eingestellt werden
– Zugeklappte Spur-Gruppen können mit allen enthaltenen Spuren verschoben werden
– Im Pool werden in der Listendarstellung immer die Dateiendungen angezeigt
– Der Name einer Spur kann zusätzlich im Eigenschaften-Panel editiert werden
– Der Locator wird beim Selektieren von Objekten an die Mausposition gesetzt
– Im Pool gibt es die Funktion „Timeline-Objekte selektieren“ zum Finden von verwendeten Pool-Objekten in Timelines
– Die Message-Dialoge haben ein dunkelgrau hinterlegtes Icon (statt grün)
– MXF-Dateien werden als Videodateien interpretiert
– Der Einstellungen-Dialog kann in der Größe verändert werden
– Beim Erstellen eines neuen Kurvenpunkts/Keyframes wird das Objekt selektiert und der Locator auf den Kurvenpunkt/Keyframe gesetzt
– Wings X kann auch auf Niederländisch umgeschaltet werden
– Das Aktivieren/Deaktivieren von Spuren wirkt ggf. auf alle selektierten Spuren
– Die Rastfunktion in der Timeline ist verfügbar
– Die Rastfunktionen von Screen und Timeline wurden voneinander getrennt (separate Menüpunkte, Toolbar-Buttons und Tastatur-Shortcuts)
– Neuer Menüpunkt „Hilfe – TeamViewer herunterladen“ ermöglicht das unkomplizierte Herunterladen einer speziellen TeamViewer-Version von AV Stumpfl für Online-Support bzw. Fernzugriff auf dem eigenen Computer
– Die Einstellung „Beschränkungen beim Verschieben von Objekten aufheben“ wurde entfernt, das es keine derartigen Beschränkungen mehr gibt
– Der Mauszeiger wird bei Rechtsklick in der Nähe des Locators genau auf diesem platziert, um diverse Operationen (Objekt schneiden, teilen, einfügen,…) exakt an der Locatorposition vornehmen zu können
– Bei Bildern mit fehlerhaftem Farbprofil wird dieses nun ignoriert und eine Warnung in die Logdatei geschrieben

Behobene Fehler
– Das Verschieben von Timeline-Objekten auf eine neue Spur war unter bestimmten Umständen nicht möglich
– Die Auswahl des Farbprofils bei kalibrierten Monitoren funktioniert nun auch in besonders hartnäckigen Fällen
– Videos, die am Beginn beschnitten waren starteten u.U. trotzdem am Anfang
– Mono-Audiodateien wurden nur auf dem linken Kanal wiedergegeben
– Unter Windows war die Benutzeroberfläche beim Programmstart u.U. für einen kurzen Augenblick falsch skaliert
– Bilder mit fehlerhaftem Farbprofil können nicht mehr zu Abstürzen führen

Neue Funktionen

– Neuer Spur-Button zur Aktivierung des Setzens von Markern mit der M-Taste
– Marker können mit der M-Taste gesetzt werden, kleines „m“: Positionsmarker, großes „M“: Pausemarker
– Das Setzen von Markern mit der M-Taste ist auch während der Wiedergabe möglich
– Tastatur-Shortcuts zur Navigation in der Timeline wie in Wings 7
– Die Entfernen-Taste funktioniert nun auch in der Timeline
– Das Undo-Protokoll zeigt nun die Anzahl der gelöschten Timeline-Objekte an
– Beim InScreen-Editing werden die Buttons beim Ziehen mit der Maus ausgeblendet
– Kontextmenü in Spuren zur Selektion von Objekten
– Im Dateibrowser werden nun Icons für die jeweiligen Medientypen angezeigt
– Wings X kann durch Doppelklick auf ein Projekt im Finder/Explorer gestartet werden
– Bei geöffnetem Wings X können andere Projekte durch Doppelklick im Finder/Explorer geladen werden
– Neue Kontextmenüpunkte im Spurkopf zur Selektion von allen Spuren bzw. keiner Spur
– Neue Einstellung für kombiniertes Scrollen (horizontal und vertikal) in der Timeline mit entsprechenden Mäusen (z.B. Apple Magic Mouse)
– Dateien mit den Endungen „mts“ und „mkv“ werden nun als Videodateien interpretiert
– Die Schieberegler-Breite der Audio-Plugins wurde vergößert, damit alle Beschriftungen vollständig sichtbar sind

 

Behobene Fehler
– Die Auswahl des Farbprofils bei kalibrierten Monitoren hat u.U. nicht funktioniert
– Die Buttons im Spurkopf wurden bei Undo/Redo nicht aktualisiert

Erste offizielle Betaversion